Wer das Finanz-Start-up kennt, sieht jedoch schnell, dass es bei der Zusammenarbeit um das Angebot „Amazon vor Ort aufladen“ geht, das in den USA „Amazon Cash“ heißt. Manche iPhone-Fans warten ungeduldig, denn mit Apple Pay können sie an der Ladenkasse, in Apps und in Onlineshops bezahlen. So könne Amazon Kunden mit schlechter Bonität und ohne Konto trotzdem bedienen, ohne selbst das Risiko eines Zahlungsausfalls zu haben. Ende Juli war „Amazon vor Ort aufladen“ bereits mit Partnern des Händlernetzes Valora gestartet, zu dem Kioske, Service-Stores der Deutschen Bahn und Bahnhofsbuchhandlungen gehören. „Für Amazon wäre es eine fantastische Sache, die Zahl der attraktiven Akzeptanzstellen mithilfe von Barzahlen schnell zu steigern“, sagt Stahl.
Source: Handelsblatt November 29, 2018 17:26 UTC