Es ist eine Kampfansage an einen US-Rivalen. Sie ist Chefin von Fleetboard, einer Daimler-Tochter, die das Lkw-Geschäft digitalisieren will. Die Rechnung, die die Daimler-Managerin aufmacht, klingt bestechend: Kann eine Spedition ihre Leerfahrten nur um hundert Kilometer reduzieren, entspricht das drei Prozent weniger Kraftstoffverbrauch. So ein Modell sei genauso vorstellbar wie eine Provision des Spediteurs pro vermitteltem Frachtauftrag. Hauptkonkurrent ist AmazonAnzeigeNatürlich ist Daimler nicht das einzige Unternehmen, das an der Digitalisierung der Logistikbranche verdienen will.
Source: Die Welt May 16, 2017 10:07 UTC