Schon damals hatte Fresenius-Chef Stephan Sturm einen groben Ausblick auf die neuen Wachstumsziele für die Jahre 2020 bis 2023 gegeben. Zudem gab es an einigen Stellen Personalengpässe, wie Fresenius-Chef Stephan Sturm einräumte, weswegen auch weniger Patienten als möglich behandelt werden konnten. Diesen Verkauf sowie Währungseffekte beim Umsatz eingerechnet schrumpfte Fresenius 2018 um ein Prozent auf 33,5 Milliarden Euro Umsatz. Fresenius-Chef Sturm sieht insbesondere auf dem US-Markt großes Potenzial für die günstigeren Biotech-Nachfolgeprodukte, weil sie von der Regierung explizit unterstützt werden. „Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Erfolgsmodell weiter Bestand hat“, sagt Fresenius-Chef Sturm über den von ihm geführten diversifizierten Gesundheitskonzern.
Source: Handelsblatt February 20, 2019 16:26 UTC