„Ich werde dem Verein zu einem geeigneten Zeitpunkt empfehlen, die Profiabteilung auszugliedern und sich damit für Kapitalgeber zu öffnen, um zeitgemäße, professionelle und zukunftsorientierte Strukturen einzuführen, damit du vielleicht die Betondecke durchstoßen kannst”, sagte der 58-Jährige dem „Kicker”. Die Sachsen, die in der 2. Liga fast immer nur um den Klassenverbleib kämpfen, sehen sich aufgrund ihres Standortes im Nachteil gegenüber anderen Ligakontrahenten. Für die Auer ist die Sicherung des Etats jedes Jahr ein Kraftakt. „Wenn du keine Investoren hast, hast du ein Budget, mit dem du leider einen Kader zusammenstellst, der nicht auf Dauer wettbewerbsfähig ist”, sagte Leonhardt.
Source: Handelsblatt October 08, 2017 16:52 UTC