„Hier siegt das Hinterzimmer über die demokratische Wahl. Im EU-Postenpoker hatte Ratspräsident Donald Tusk Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin vorgeschlagen. Am Dienstag verzichtete zunächst EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber auf den Anspruch auf das Amt des Kommissionspräsidenten. FDP steht zu VestagerNeben Gabriel spricht sich auch ein anderer früherer SPD-Chef gegen von der Leyen als EU-Präsidentin aus. Laut Theurer ist es nicht vermittelbar, dass Wählern Spitzenkandidaten präsentiert werden, die dann nach der Wahl überhaupt nicht berücksichtigt werden.
Source: Handelsblatt July 02, 2019 17:37 UTC