Damit hatte „Bild“-Chefreporter Hans-Wilhelm Saure wohl kaum so schnell gerechnet: Endlich sind die Hintergründe zum „Schabowski-Zettel“ bekannt. Zunächst wollte die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nichts zum Erstverkäufer und zum Zweitverkäufer sagen. K. wiederum verkaufte das Papier 2014 für 25.000 Euro an die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.“ (Anmerkung der Redaktion: Die Nachnamen haben wir abgekürzt.) Laut dem „Haus der Geschichte“ hatte man sich zunächst entschieden, aufgrund der besonderen Bedeutung dieser Frage Revision einzulegen. Der „Schabowski-Zettel“, fotografiert im Haus der Geschichte.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung March 25, 2026 01:41 UTC