Beide Vereine werden dabei von zwei erratischen Geldgebern unterstützt: Auf seiten der Leipziger steht der österreichische Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz, auf der der Hamburger der Logistik-Unternehmer Klaus-Michael Kühne. Für viele Fans und auch Verantwortliche anderer Vereine kommt die Existenz von RB Leipzig einem Sündenfall im deutschen Profifußball gleich. Ein weiteres Problem ist die undurchsichtige Spieler-Verschieberei zwischen Red Bull Salzburg und dem deutschen Pendant. Als dezenter Hinweis auf diese Tatsache läuft im Hamburger Volksparkstadion eine Uhr, die die Stunden, Minuten etc. Sie haben auch erkannt, dass sich der HSV in den Grundzügen nicht mehr groß von RB Leipzig unterscheidet.
Source: Die Welt February 09, 2017 17:04 UTC