War man bei der DESG wirklich so unvorbereitet und das ausgerechnet vor der bevorstehenden Leistungssportreform mit umfangreicher Evaluierung durch das neuartige »Potenzial-Analyse-Systsem (PotAS)«? Der Bahnrad-Olympiasieger von Sydney 2000 hatte seit 2014 als Sportdirektor bei der DESG gearbeitet, unter Kaderathleten soll er wegen seines autoritären Auftretens nur wenig beliebt gewesen sein. Ich habe mich deswegen entschieden, meinen Vertrag mit der DESG nicht zu verlängern«, so van Veen gegenüber dpa. Wir werden mit Bedacht entscheiden« sagte Graf. Die PotAS-Analyse sei auch ohne den scheidenden Sportdirektor zu schaffen, glaubt Graf: »Wir haben ja Leistungssportreferenten im Eischnelllauf und Shorttrack, und auch das Präsidium wird seine Aufgaben dabei übernehmen müssen.
Source: Neues Deutschland March 19, 2018 20:35 UTC