"Wir fahren in die Ghouta, um zu sehen, wie die Lage dort ist", sagt der Mann, schwarzes Jackett, weißes Hemd, verspiegelte Sonnenbrille. "Um die Truppen zu sehen, die dort kämpfen, die Gebiete, die befreit wurden." Assad, wie er die Flughafen-Straße entlangfährt, die, wie er sagt, lange im Visier der Scharfschützen lag. Man bemühe sich, die Zivilisten zu schonen, die "von den Terroristen als Schutzschilde genommen werden". Kein Vergleich aber mit dem, was die syrische und die russische Luftwaffe mit der Armee und iranisch kontrollierten Milizen in der Ghouta angerichtet haben.
Source: Suddeutsche Zeitung March 19, 2018 19:53 UTC