Und am indonesischen Vulkan Anak Krakatau werden die immensen Folgen des jüngsten Ausbruchs deutlich. Zu dieser Region gehört auch der benachbarte Inselstaat Indonesien, wo der Vulkan Anak Krakatau kurz vor Weihnachten ausbrach und einen Tsunami mit mehr als 420 Todesopfern auslöste. Für den Vulkan selbst hatte die jüngste Aktivität ebenfalls enorme Folgen: Der Anak Krakatau habe zwei Drittel seiner sichtbaren Höhe und bis zu drei Viertel seines Volumens verloren, erklärten indonesische Vulkanologen am Samstag. Der Vulkan erhebe sich nur noch 110 Meter über den Meeresspiegel, etwa 228 Meter weniger als zuvor. Im Juli 1990 kamen bei einem Beben der Stärke 7,8 auf der nördlichen Insel Luzon mehr als 2400 Menschen ums Leben.
Source: Die Welt December 29, 2018 09:11 UTC