Die Berliner Forsten haben sein Baugrundstück in der Nähe des S-Bahnhofs Köpenick kurzerhand zu Wald erklärt. Seit Jahren liegt das Grundstück brach, dient als Parkplatz und ist dahinter mit Bäumen bestanden. Die Berliner Forsten seien erst eingeschaltet worden, nachdem Anwohner im Februar „auf begonnene Baumfällungen in einem Wäldchen an der Köpenicker Bahnhofstraße“ hingewiesen hatten, teilt die Senatsverwaltung für Umwelt mit. Große antwortet auf konkrete Fragen zum Ablauf der Ereignisse mit einem sarkastischen Statement: „Nach über 14 Jahren hier einen Wald zu erfinden, ist eine unreale Farce. Mehr zum Thema Berlin-Köpenick Investor plant zweiten MüggelturmLetztlich konnte er aber alle offenen Fragen mit dem Denkmalschutz und den Berliner Forsten klären.
Source: Der Tagesspiegel March 05, 2021 14:03 UTC