Teheran, MünchenDas iranische Parlament will wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise im Land Präsident Hassan Ruhani einbestellen. Der Präsident soll zu 14 Punkten Stellung nehmen, unter anderem zur Arbeitslosigkeit und Inflation, hieß es in den Berichten. Es ist bereits das zweite Mal seit seiner Wahl 2013, dass der moderate Kleriker vom Parlament vorgeladen wird. Schon im August vergangenen Jahres musste Ruhani den Abgeordneten Rede und Antwort stehen. Pence hatte den Iran in seiner Rede am Samstag in München scharf attackiert und von den Europäern verlangt, aus dem Atomabkommen auszusteigen.
Source: Handelsblatt February 17, 2019 11:26 UTC