Dass man die Steuererklärung auf einem Bierdeckel erledigen kann, dürfte für Jens Spahn (CDU) keine erstrebenswerte Vision mehr sein. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium hat sich an der Pareton GmbH beteiligt, die ihren Umsatz damit erzielt, Menschen die leidige Steuererklärungen zu vereinfachen. Folgen:Das ist ungünstig für Spahn. Mehr zum ThemaDie Hipster im Netz nahmen die Invektive bereitwillig auf und versicherten sich gegenseitig, wie provinziell Spahn und wie normal das Bestellen auf Englisch sei. Darf Spahn das als Staatssekretär überhaupt?
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung August 24, 2017 13:07 UTC