Sie selbst sagt, sie habe nicht allzu viel trainiert zuletzt und es gehe ihr gerade erst ein wenig besser. Diesmal in New York muss sie gar nicht im Finale landen, um Williams verdrängen zu können, und das hat mit den Ergebnissen des vergangenen Jahres zu tun. Aber, damit das ohnehin schon verwirrend klingende Szenario noch ein bisschen komplizierter wird - auch zwei andere haben die Chance, nach den US Open die Nummer eins des Frauentennis zu sein. Es wäre der passende Schlussakkord der Grand-Slam-Saison 2016, und nichts sähen die Fans und die Organisatoren der US Open lieber. An einfachen Rechenspielen und Niederlagen in Runde zwei sind sie hier nicht interessiert; so was mag zu Cincinnati passen, aber nicht zu New York.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung August 29, 2016 14:26 UTC