Dann wechselt das Bild und man erkennt die Silhouetten von drei Männern, die aserbaidschanische Flaggen schwenken. Manchmal muss man auch als vielreisender Fußballprofi nur aus dem Fenster gucken, dann sieht man schon, wo man ist. Beziehungsweise: Man sieht, was man denken soll, wo man ist. Und wenn man die "Flame Towers" dann einmal im Blick hat, kann man kaum wieder wegschauen. (Doch hoffentlich nicht von den berühmten Sklaven, von denen Franz Beckenbauer in Katar "nie einen" gesehen hat?)
Source: Suddeutsche Zeitung March 26, 2017 09:27 UTC