Sergio Marchionne kommt beim Konzernumbau voran: Nach Ferrari bringt der Fiat-Chef jetzt den Zulieferer Magneti Marelli an die Börse. Die Aufteilung schaffe Wert für die FCA-Aktionäre und gebe Magneti Marelli die nötige Flexibilität für strategisches Wachstum in den kommenden Jahren. Die 1919 gegründete Fiat-Tochter Magneti Marelli mit Sitz in Corbetta bei Mailand fertigt elektrische und elektronische Komponenten für die Autoindustrie. Seine erste Ausgliederung war die von Ferrari, das er im Oktober 2015 an die New Yorker Börse brachte. Für Freunde des gepflegten Drifts ist der Superfast zudem mit der neuesten Version der Side-Slip-Control ausgestattet.
Source: Handelsblatt April 05, 2018 12:16 UTC