»Ich erwarte spätestens morgen E-Mails von Anwohnern der einzelnen Standorte«, sagt Bjoern Tielebein, Chef der Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Die vom Stadtplanungsbüro Topos zusammen mit dem Architekturbüro Clemens Krug erstellte Studie wurde von Stadtrat Lemm in Auftrag gegeben. »Wir wollen, dass diese Misere - 270 000 Menschen ohne Freibad - ein Ende hat«, bekräftigt Stadtrat Lemm. Ein Freibad soll geschätzt knapp 16 bis fast 19 Millionen Euro kosten, das Kombibad um die 32 Millionen Euro. Auf einen Zeitplan möchten sich weder Stadtrat Lemm noch Fraktionschef Tielebein festnageln lassen.
Source: Neues Deutschland February 17, 2020 20:26 UTC