Wenn da nicht ein kleines Problem wäre: Der angeblich willige Käufer sitzt im Ausland und möchte eine Spedition beauftragen, die Ware abzuholen. Denn der Weg über angebliche Speditionen ist eine beliebte Betrugsmasche bei Privatverkäufen übers Internet, warnt die Informationsplattform "Watchlist Internet". Als Verkäufer sollte man kein Geld überweisenDiese fordern ihre Opfer dann auf, der angeblich beauftragten Spedition das Geld für den Transport zu überweisen. Jedenfalls behaupten sie, dass sie den Kaufpreis samt Speditionskosten bereits an den Verkäufer überwiesen hätten. Kleinanzeigen-Anbieter bei Verdacht informierenWer jetzt das Geld überweist oder es sogar mit einem Bargeldtransferdienst schickt, sieht es wohl nie wieder.
Source: Suddeutsche Zeitung May 29, 2020 09:22 UTC