FeedbackAnzeigeDie "Bild"-Zeitung veröffentlicht auf der Titelseite Fotos von mutmaßlichen G-20-Tätern und erntet Kritik, weil man ohne Absprache mit den Behörden Menschen an den Pranger stelle. Beim Verlag ist man mit der Geschichte trotzdem zufrieden. Die Kritik ließ nicht lange auf sich warten: so stelle man die Gezeigten an den Pranger. Grundsätzlich gelten in Deutschland mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen strenge Regeln für öffentliche Fahndungsaufrufe. Man werde diese Daten aber nicht vertraulich behandeln, sondern an die Polizei weitergeben - würde die Fotos in dem Fall aber auch löschen.
Source: Suddeutsche Zeitung July 10, 2017 16:07 UTC