Nach massiver Kritik an der neuen Fahrbahnmarkierung der Oberbaumbrücke will die Verkehrsverwaltung nacharbeiten. Zurzeit würden noch „weitere Elemente zur Verkehrsführung und -sicherung installiert“, teilte die Verwaltung auf Tagesspiegel-Anfrage mit. Um die denkmalgeschützte Brücke nicht mit einem Wald aus Pollern zu verschandeln, gelten sogenannte Anfahrschwellen als Option. Wie berichtet, sind die bisher zwei reguläre Richtungsfahrbahnen für den Autoverkehr zu je einer überbreiten Spur – laut Verwaltung 4,45 Meter – geschrumpft worden. „Auch Radfahrer überholen einander oft sehr eng“, heißt es in dem UDV-Papier.
Source: Der Tagesspiegel October 29, 2019 15:55 UTC