Die Entwickler sehen ihre Open-Source-Lösung nicht nur als Ablage für Bookmarks, sondern wollen einen Mehrwert für Menschen geben, die lesen. Wer sich Omnivore anschaut, der wird sich schnell fragen, warum das Ganze kostenlos ist. Man habe einige Produktideen ausprobiert, die kostenpflichtige Add-ons zum aktuellen Service wären: Tools für die Zusammenarbeit, KI-Integration, Übersetzungstools und Premium-Text-to-Speech-Stimmen. Aus meiner Warte würde ich sagen, dass da der Blick auf Omnivore wirklich lohnt. Für euch ändert sich am Preis nichts.
Source: Der Tagesspiegel December 18, 2023 15:33 UTC