„Es geht vor allem um den Einsatz in der Autoindustrie, bei Benzinmotoren und Hybridfahrzeugen“, weiß Hans Ritter vom Technologiekonzern Heraeus. „Gerechtfertigt ist dieser hohe Preis, der auf Angebotsengpässe zurückzuführen ist, unseres Erachtens jedenfalls nicht“, urteilen die Rohstoff-Analysten der Commerzbank. Wenige FörderländerDie Experten vermuten: Schon seit einiger Zeit sind spekulative Finanzanleger dem Palladium-Trend gefolgt und haben so den Preisanstieg verstärkt. Das Researchhaus Metals Focus schätzt die Palladium-Reserven für das Jahresende auf 13 Millionen Unzen. Heraeus nennt 10 bis 18 Millionen Unzen.
Source: Handelsblatt February 20, 2019 17:03 UTC