Abgesehen von den nicht immer herausragenden Motiven, gibt es noch andere Kritik. Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln sieht das äußerst kritisch. „Die Regeneration leidet darunter, die Frische ist nicht mehr voll da“, sagte Froböse und verwies auf „grüne und blaue Lymphknoten“. Zudem würden großflächige Tattoos die Fähigkeit zu Schwitzen sowie die Thermoregulation beeinflussen. Dass Tattoos das Schwitzverhalten allerdings so sehr beeinträchtigen können, dass körperliche Schäden entstehen, hält die Mönchengladbacher Dermatologin Carina Neess für eher unwahrscheinlich.
Source: Die Welt August 22, 2017 17:03 UTC