In den sozialen Medien, vor allem auf Twitter, schrieben Hunderte Menschen zu dem SZ-Artikel über Igor Levit - viele sind empört. Über diesen Kanal erreicht sie mit ihren Inhalten derzeit bis zu 1,6 Millionen interessierte Nutzerinnen und Nutzer. Die SZ verwendet Twitter nicht nur, um dort Texte, Videos und Podcasts zu präsentieren, sondern auch, um positives wie negatives Feedback aufzunehmen. Stephan Anpalagan (@stephananpalagan)Übertriebene (unechte) Emotionalität, Drama, Pathos werden Jüd*innen oft vorgeworfen (wie die @SZ @igorpianist). Natascha Strobl (@Natascha_Strobl)Um die komplette Analyse von Natascha Strobl lesen zu können, klicken Sie bitte auf den Tweet.
Source: Suddeutsche Zeitung October 20, 2020 17:25 UTC