Hier proben insgesamt mehr als 1000 Personen, die sich 180 Räume auf rund 3800 Quadratmeter Nutzfläche teilen. Betreiber Dirk Kümmele stand mit der Eigentümerin des Gebäudes, der Scharfstein Group, in einem langen Gerichtstreit. „Die Anstrengungen haben sich offenbar gelohnt“, teilte Lederer mit, die Musiker und Musikerinnen bleiben in der Stadt. Der Senat wird sich mit 2,50 Euro pro Quadratmeter an den Mietkosten beteiligen indem er die Kosten für die Bewirtschaftung der Immobilie übernimmt. Einige der Musiker werden die Räume nun noch weiter teilen müssen, also eine dritte oder vierte Band zusätzlich aufnehmen.
Source: Der Tagesspiegel July 01, 2019 13:07 UTC