Aus 50 Technologiefeldern hat das Unternehmen 14 ausgewählt, auf die sich die Siemens-Forscher künftig konzentrieren sollen. Tendenziell dürften die Forschungskapazitäten dadurch ausgebaut werden – auch in Deutschland und hier etwa im Bereich Leistungselektronik, sagte Busch. Während der Löwenanteil für die Weiterentwicklung von Technologien und Produkten vorgesehen ist, fließen rund 500 Millionen Euro in die angewandte Grundlagenforschung, für die die Neuordnung gilt. Die einzelnen Geschäftseinheiten des Konzerns sollten dadurch in der Forschung besser verzahnt und auch die Zusammenarbeit mit Universitäten gestärkt werden, sagte Busch. Auch Siemens laufe auf eine erhöhte Nachfrage an MINT-Absolventen zu, sagte Busch.
Source: Handelsblatt May 08, 2017 12:56 UTC