Sie kommt vom Unternehmen „Nie wieder Bohren“ aus Hanau, das Tesa 2017 übernommen hatte. Die passenden Sanitärprodukte, vom Schminkspiegel bis zum Zahnputzbecher, holt sich Tesa von Auftragsfertigern und verkauft sie gleich mit. Mit dem Vorstoß will Tesa seine Konsumgütersparte stärken, die das Herz und die Keimzelle des international bekannten Markenartiklers aus Norderstedt bei Hamburg bildet. Gemeinsam mit den Produkten für die Elektronikkonzerne erreichte die Industriesparte von Tesa damit einen Umsatz von 725 Millionen Euro nach 640 Millionen im Jahr zuvor. Auch Zukäufe sollen den Konzern voranbringen, nicht nur im Geschäft mit der Autobranche, sondern auch in den anderen Sparten.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung March 23, 2018 06:25 UTC