Niemand wird Eintracht Frankfurt vorwerfen können, sich diese Trennung leicht gemacht zu haben. Aber erst am Sonntagmittag verkündeten die Hessen, dass Trainer Dino Toppmöller trotz eines bis 2028 laufenden Vertrags seinen Job verliert. Dem Anspruch, „als Eintracht Frankfurt für einen dynamischen, aggressiven und kompakten Fußball zu stehen, sind wir in dieser Saison bislang nur unzureichend gerecht geworden“. Im Spiel gegen den Ball fehlte dem Team seit Wochen jede Geschlossenheit, was angeblich nicht am fehlenden Willen, sondern an den taktischen Vorgaben lag. Und nicht mal der glückliche Ausgleich durch Ansgar Knauff tief in der Nachspielzeit konnte Frankfurts Cheftrainer den Job noch retten.
Source: Suddeutsche Zeitung January 18, 2026 23:01 UTC