Der Vorsitzende der US-Fluggesellschaft United Airlines räumt Fehler ein. Eine Französische Bulldogge war Mitte März auf einem United-Flug von Houston nach New York gestorben, nachdem Flugbegleiter sie in ein Gepäckfach verbannt hatten. Binnen weniger Tage gab es Berichte über zwei weitere Vorfälle: Statt in den US-Bundesstaat Kansas flog ein Hund auf einem United-Flug irrtümlich nach Japan. Als Reaktion hatte United Airlines am Dienstag für die Dauer einer Überprüfung die Beförderung von Tieren in Frachträumen vorläufig ausgesetzt. Bereits im vergangenen April stand United Airlines in der Kritik, weil ein Passagier aus einem überbuchten Flugzeug herausgeworfen worden war.
Source: Handelsblatt March 22, 2018 12:50 UTC