München (dpa) - Fielmann, Sixt, Hipp - in vielen Familienunternehmen wird die Gründergeneration gerade schrittweise von den Kindern abgelöst. Bei einer Umfrage der Stiftung Familienunternehmen sahen es 71 Prozent der potenziellen Nachfolger als wahrscheinlich an, "dass sie bis zum 40. Für Hipp-Babybrei steht seit einigen Jahren nicht nur Firmenpatriarch Claus Hipp "mit seinem Namen", sondern auch sein 51-jähriger Sohn Stefan. "Deutschlands nächste Unternehmergeneration kann sich auch sehr gut vorstellen, in Zukunft selbst ein Unternehmen zu gründen", heißt es in der Studie. "Kein Familienmitglied der nächsten Generation wird in die operative Führung des Unternehmens einsteigen", hat Keksfabrikant Werner Bahlsen vor einer Woche mitgeteilt.
Source: Suddeutsche Zeitung January 27, 2020 01:07 UTC