„Drei Wünsche frei“ – so heißt es jetzt wieder für alle Familien, die nach der sechsten Klasse eine weiterführende Schule suchen. Bei diesem Verfahren wird den Familien erspart, dass sie an Platz zwei und drei Schulen setzen, die bereits durch die „Erstwunschkinder“ ausgelastet sind. Schulfreunde werden zu Konkurrenten, Eltern distanzieren sich gegenseitig“, hat er beobachtet: „Erfahrungsberichte, der ganz normale Austausch zur Situation, ausweichend. Das wird allerdings zur Folge haben, dass die betreffenden Schulen dieses Jahr weniger Klassen aufmachen können. Als die Schulen noch nicht so voll waren, landeten über 95 Prozent der Kinder auf einer ihrer drei Wunschschulen.
Source: Der Tagesspiegel February 04, 2020 00:11 UTC