Spam gehört zu unserem Alltag, und er belastet uns stark: Wir müssen Spam von Nicht-Spam trennen, und einmal geöffnete Anhänge bedrohen uns mit Schadsoftware. In Unternehmen belastet Spam die Server, und die Spam-Bekämpfung ist teuer. Noch schwerer wiegt es, wenn erwünschte E-Mails fälschlicherweise als Spam klassifiziert werden oder aufgrund des Greylisting verspätet ankommen. Auch die anfänglich gepriesene EU-Datenschutz-Grundverordnung hilft nicht, unerwünschte E-Mails zu reduzieren. Die ökonomische Lösung ist, diese Kosten der Empfänger den Verursachern, sprich den Sendern, anzulasten.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung July 23, 2018 08:26 UTC