Die Protagonistin der Geschichte ist eine 70 Jahre junge Hausbesitzerwitwe aus dem Süddeutschen. Sie war mit einem Realitätenbesitzer verheiratet, der 15 Jahre älter war und vor drei Jahren gestorben ist. Der Verblichene hinterließ seiner Frau ein Eigenheim im Wert von 1.500.000 Euro und eine Ansammlung von Pfandbriefen im Wert von 500.000 Euro. Hinzu kommt die monatliche Witwenrente von 1500 Euro, die am Todestag des Mann gemäß der Erbschaftstabelle des Bundesfinanzministers einen Kapitalwert von 200.000 Euro darstellte. Das ist aber in der Regel nicht der Fall, weil es unter jedem Dach irgendein Ach gibt.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung January 28, 2020 08:37 UTC