Das geht aus der ersten nationalen Risikoanalyse zur „Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung“ hervor, die der F.A.Z vorliegt. Russische oder russischsprachige Gruppierungen gelten demnach als „eine substantielle und nachhaltige Bedrohung für deutsche (und europäische Sicherheits-) Interessen“. In Malta wird das Geldwäscherisiko wegen der Ausgestaltung des Finanzplatzes gesehen, was Intransparenz und Verschleierung ermöglichen könnte. Mit ihrer Hilfe sollen die Problembereiche bei der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung identifiziert werden. So soll der Schwellenwert, ab dem beispielsweise Goldhändler genauer hinschauen müssen, von 10.000 Euro auf 2000 Euro sinken.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung October 19, 2019 07:52 UTC