8.000 Mitgliedsanträge liegen unbearbeitet herum, für die Bearbeitung stellt die Partei nun weitere Leute ein. 8.000 Mitglieder zahlen jeweils einen Beitrag von 120 Euro pro Jahr, also fast einer Million Euro. Viele begründen ihren Eintritt damit, dass der Partei Unrecht zugefügt wurde, zunächst mit dem angeblich verfälschenden „Correctiv“-Bericht, dann mit einer Verbotsdebatte und schließlich mit Demonstrationen. Nach Angaben der Partei beschwerten sie sich über Ungerechtigkeit und die Zustände in der DDR. In früheren AfD-Skandalen schloss sich allerdings ein anderer Schlag der Partei an: diejenigen, die nicht leugneten, was der Partei vorgeworfen wurde, sondern sie guthießen.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung January 25, 2024 22:03 UTC