Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) interessiert sich schon lange für die Videospiel-Branche. Kein Wunder, dass es ihr wichtig war, dass die Zuständigkeit aus dem Wirtschaftsministerium in ihr Ministerium wandert. Inzwischen, glaubt sie, haben auch andere Politiker begriffen, wie wichtig die Spieleindustrie ist. Vom „Schmuddelkind“, sagt sie, habe sie sich zu einer Branche entwickelt, bei der „jeder dabei sein will“. Zum ersten Mal seit 2020 hat eine Studie der Strategieberatung Goldmedia erfasst, wie es der Games-Branche in Deutschland geht.
Source: Suddeutsche Zeitung January 16, 2026 04:15 UTC