Mehr als die Hälfte des Personalabbaus ist an den beiden Konzernzentralen Hamburg und Kassel vorgesehen, ein weiterer Teil an Förderstandorten. HamburgDas künftige Öl- und Gasförderunternehmen Wintershall Dea will nach dem Abschluss des laufenden Fusionsprozesses rund 1000 von weltweit 4200 Stellen abbauen. Davon entfielen 800 auf Deutschland und 200 auf Norwegen, teilte Dea als einer der beiden Fusionspartner am Donnerstag in Hamburg mit. Der Wert von Wintershall Dea wurde zuletzt auf bis zu 20 Milliarden Euro veranschlagt. 2017 kamen Wintershall und Dea zusammen auf 4,7 Milliarden Euro Umsatz, ein operatives Ergebnis (Ebitda) von 2,8 Milliarden und einen Nettogewinn von 740 Millionen.
Source: Handelsblatt February 21, 2019 12:02 UTC