Da benimmst du dich und kennst die Spielregeln“, sagt Samu Eeve von der Bibliothek. So wird ein Teil des neu entstehenden Platzes überdacht, den die Bürger sofort für Demonstrationen und Konzerte nutzten. Man wird zur Kreativität herausgefordertÜber eine Rolltreppe gelangt man in das zweite Geschoss, den „Urban Workshop“. „Das hat am Anfang Diskussionen gegeben“, erzählt Eeve, „aber Oodi ist ein Ort für alle. Wir weisen niemanden ab und arbeiten mit einem Verein zusammen, der sich um die Roma kümmert.“ Auch Obdachlose kämen vorbei und nutzten den „Urban Workshop“, um am Computer Dinge zu erledigen.
Source: Der Tagesspiegel July 01, 2019 08:50 UTC