Zwei angebliche Dokumente (hier und hier), die Macrons Offshore-Konto belegen sollen, wurden von den französischen Ermittlungsbehörden als Fälschung eingestuft. Der Kandidat warf seiner Konkurrentin Le Pen am Donnerstag vor, »Lügen« und »Fake News« zu verbreiten, die von Internetseiten mit teilweise »russischen Interessen« stammten. Sicher ist nur: Im französischen Präsidentschaftswahlkampf spielen »Fake News« eine riesige Rolle. Besonders betroffen von der Falschnachrichtenflut ist übrigens Macron. Am Donnerstag meldete der Tech-Konzern, bereits 30.000 Fake-Accounts im Zusammenhang mit der Präsidentschaftswahl auf seinem sozialen Netzwerk gesperrt zu haben.
Source: Neues Deutschland May 05, 2017 12:40 UTC