Die Grünen forderten im Oktober eine "Corona-App 2.0". Eine Cluster-Erkennung halte sie "für das A und O". Aus Datenschutzgründen sammelt sie keine Informationen zentral, sondern gibt nur anonymisierte Informationen über Risikobegegnungen direkt von Nutzer zu Nutzer weiter. Die Software-Entwickler Patrick Henning und Philipp Berger glauben daher, dass ergänzend zu einer App auch Schlüsselanhänger eine Rolle spielen werden. Die App könnte dabei auch noch andere Faktoren berücksichtigen, zum Beispiel, ob die Handys in einem W-Lan eingeloggt sind.
Source: Suddeutsche Zeitung November 19, 2020 14:42 UTC