Sie tragen Sonnenbrillen und Kopfbedeckungen, die sie wie Tiger aussehen lassen, lesen Zeitung oder tragen ihre Haare vor dem Gesicht. Vor kurzem wurde nun bekannt, dass die eingesetzten Chips nicht denen entsprechen, die von der Polizei angekündigt worden sind. Im Gegensatz zu diesen können die Chips, die an die freiwilligen Teilnehmer ausgeteilt worden sind, deutlich mehr dokumentieren. Zuerst sollte nur eine Art eingesetzt werden, die erkennt, ob sich die Person in der Halle aufhält. Um ein repräsentatives Ergebnis zu erzielen, hätte die Bundespolizei die Teilnehmer anders aussuchen müssen, meint die Computerexpertin.
Source: Neues Deutschland August 24, 2017 15:06 UTC