Sie sind das Ergebnis gemeinsamer mehrmonatiger Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft und Polizei Berlin gegen einen 40-jährigen Mann mit türkischer und deutscher Staatsangehörigkeit, der im Verdacht steht, dem islamistischen Umfeld zugehörig zu sein. Darauf kam die Polizei, weil der Mann Moscheen besuchte, die "staatsschutzrelevant" sind, wie ein Polizeisprecher sagte -sprich Moscheen, die von den Behörden überwacht werden. Auf die Spur kam die Polizei dem Mann Ende Juni nach der Festnahme eines Drogenhändlers. Im Zuge der Ermittlungen stieß die Polizei dann auf den 40-Jährigen, der offenbar scharfe Waffen und Kriegswaffen hortete. "Nachdem aktuell eine gesteigerte Gewaltbereitschaft erkennbar wurde, entschied man sich zur Festnahme", teilte die Polizei mit.
Source: Der Tagesspiegel October 25, 2017 07:10 UTC