50, 60, 70 Prozent: Weil Kunden belohnt werden wollen, geht auf dem Möbelmarkt ohne Rabatte fast nichts mehr. Von Jan SchmidbauerNach einem Spaziergang vorbei an 290 Betten, 350 Küchen, 600 Garderoben und drei Restaurants will der Möbelhändler Edgar Inhofer etwas klarstellen. Er steht im Erdgeschoss des familieneigenen Geschäfts in Senden, einer Kleinstadt bei Neu-Ulm. Gestapelt bis zu den Hüften liegen sie da, und sind - wie so vieles hier - stark reduziert. Man wollte von Edgar Inhofer wissen, was es mit all den Rabatten auf sich hat.
Source: Suddeutsche Zeitung April 05, 2018 17:12 UTC