BerlinDie drei Dokumente hätten die Ermittlungen gegen die Piccor AG auf den Kopf stellen können. Für die Ermittler fügt sich der seltsame Vertrag in ein seltsames Bild: Im Reich von Thomas E. war nichts so, wie es schien. Das Bankhaus von der Heydt hatte Thomas E. und einen ehemaligen Manager der Bank angezeigt. Thomas E. und der Ex-Banker hätten gemeinsam Fonds und Darlehen initiiert und verdächtige Geldtransfers veranlasst, hieß es in der Anzeige. Rund 40 Millionen Euro sollen die Beteiligten am Geldkreislauf verdient haben, indem sie Provisionen, Agios und Gebühren abrechneten.
Source: Handelsblatt February 21, 2019 12:11 UTC