Auslöser des Konflikts ist die Debatte um den AfD-Kommunalpolitiker Daniel Pommerenke, der seit Jahren in der Rheinsberger Tourist-Information angestellt ist und als Aktivist der rechtsextremen „Identitären Bewegung“ gilt. Schwochow argumentiert damals wie heute, dass sich der AfD-Politiker in seiner Position als Mitarbeiter der Verwaltung nicht parteipolitisch äußern würde. Auf solch eine Werbung kann die Stadt Rheinsberg gut verzichten. Innenministerium in Potsdam überprüft den FallAuch sei Schwochow mehrmals zum Dialog eingeladen worden, erzählt Over. Um die Rheinsberger Wogen zu glätten, soll der Fall Pommerenke nun vom Innenministerium in Potsdam überprüft werden, teilte die Stadtverwaltung mit.
Source: Der Tagesspiegel July 09, 2021 22:07 UTC