(Foto: Imago)Berlin„Wir sind keine Bank, sondern ihr unabhängiger Berater“ – so warb das Berliner Start-up Cashboard bislang für den „einfachsten Weg zur passenden Geldanlage“. Beobachter sehen die Insolvenz als Start für einen Ausleseprozess für die sogenannten Robo-Advisor. Das sind automatisierte Plattformen für die Geldanlage, die je nach Risikoneigung der Kunden in unterschiedliche Anlagen investieren. Was genau zur Insolvenz von Cashboard führte, ist bislang nicht klar. Die Insolvenz hat keine Auswirkungen auf die verwalteten Kundengelder.
Source: Handelsblatt May 16, 2017 15:45 UTC