Barth äußerte sich enttäuscht darüber, dass die hessischen Spielbankstädte keinen Ausgleich mehr für den Wegfall der Umsatzsteuerbefreiung bekommen. Für Wiesbaden bedeutete das für voriges Jahr mehr als eine Million Euro, angesichts des Haushaltsvolumens von gut einer Milliarde Euro ein Anteil von 0,09 Prozent. „Eine Million Euro sind für Wiesbaden wie auch für Bad Homburg viel Geld“, schreibt sie. Mit der Streichung der Zuweisung an die Spielbankkommunen erhöhe sich die Finanzausgleichsmasse, die allen zugutekomme. Nur drei Standorte für Hessen erlaubtBellino macht geltend, dass er für die hessischen Spielbankkommunen einen weit bedeutenderen Erfolg habe verbuchen können.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung December 19, 2017 09:22 UTC