Trotz der politischen Spannungen und der Verfolgung von Journalisten und Oppositionspolitikern halten die Veranstalter daher an der Türkei fest – einige wollen ihr Angebot sogar aufstocken. Dennoch betonen die Veranstalter selbstverständlich, regelmäßig auf die Reisehinweise des Auswärtigen Amts zu achten und die Kunden zu informieren. Bei Thomas Cook weist man darauf hin, dass die Behörden und Hoteliers ihre Anstrengungen für die Sicherheit der Gäste verstärkt haben. Vor allem Griechenland ist jetzt gefragt2016 hatten Krisen und Anschläge dazu geführt, dass sich Urlauber von der Türkei, von Tunesien und Ägypten abgewandt und verstärkt auf Spanien, die Balearen, die Kanaren, Portugal, Griechenland und Bulgarien gesetzt haben. Anders als die Reiseveranstalter rechnen der Deutsche Reiseverband (DRV) und die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für dieses Jahr mit einer ähnlichen Entwicklung.
Source: Der Tagesspiegel March 03, 2017 06:35 UTC